Revanche in Hannover: 6:1-Sieg im Aufsteiger-Duell für Frank Müller & Co

Reisestrapazen und ein Gastgeber, der nicht in Bestbesetzung antrat
 
Einen strammen Reiseplan hatte der viermalige Tischtennis-Mixed-Europameister Aleksandar Karakasevic in der abgelaufenen Woche zu absolvieren. Erst startete der Weltranglisten-119. bei den Qatar Open, dann schwang er Freitag beim Training seines Klubs in der Halle an der Fürstenberger Straße in Düsseldorf den Schläger und Samstag schließlich ging es nach Hannover, wo bei Mitaufsteiger Hannover 96 die Revanche unserer Ersten für die 4:6-Heimniederlage in der 3. Bundesliga geplant war. Aber auch Abwehrspieler Chtchetinine hatte einige Kilometer zurückzulegen, da er Anfang der Woche beim zweitägigen Challenger-Turnier in Ochsenhausen gestartet war.
In Hannover profitierten

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Kara-Aus in Qatar – Chtchetinine verpasst Challenger-Turnier-Halbfinale

Sieg über Bundesliga-Spieler Alberto Mino (TTC Schwalbe Bergneustadt) reichte Evgueni nicht

In recht guter Form stellte sich unser serbischer Spitzenspieler Aleksandar Karakasevic bei den Qatar Open vor. In der ersten Runde der Qualifikation setzte sich der viermalige Mixed-Europameister glatt mit 4:0 (11:6, 11:5, 11:7, 11:6) gegen den Jemeniten Ebrahim Abdulhakim GUBRAN durch, ehe er danach dem Japaner Takuya Jin nach sicher gewonnenem ersten Durchgang mit 1:4 (11:6, 9:11, 8:11, 3:11, 8:11) unterlag und ausschied.

Abwehrspieler Evgueni Chtchetinine verpasste das Semifinal des Challenger-Turnieres in Ochsenhausen nur wegen seines schlechteren Satzverhältnisses. Niederlagen gab es für unsere Nummer drei gegen den Kubaner Jorge

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3. Tischtennis-Bundesliga: Champions empfangen den Vorletzten

WZ Düsseldorf, 14.  Februar 2020

TTC schielt auf Platz zwei in der 3. Tischtennisliga.

Zweimal überprüfte Ex-Europameister Evgueni Chtchetinine in den Wochen vor dem nächsten Ligaspiel des TTC Champions (15:7 Punkte) seine Form bei diversen Challenger-Turnieren, zweimal unterlag der 50 Jahre alte Abwehrspieler noch starken Vorrunden-Bilanzen erst im Halbfinale und belegte so Rang drei. Und auch Aleksander Karaksevic, die Nummer eins des TTC, konnte bei den

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Altweiber-Turnier: Marco zu stark für alle, Talente Lennart, Max und Lukas überzeugten

Es war ein schöner Abend und ein Turnier, dass zur Wiederholung taugte

Da sage noch einer, Turniere gäbe es nur noch, wenn es Geldpreise gibt. Beim mehr oder weniger vereinsinternen “Champions-Altweiber-Turnier”, zu dem neben den Vereinsmitgliedern auch einige Freunde eingeladen waren  am besagten Donnerstag war das anders. Es gab zwar etwas zu trinken – vor, während oder nachher, das blieb jedem Teilnehmer selbst überlassen -, aber sonst nichts. Außer ein paar Schweißtropfen. Und für die jungen und dennoch schon guten Akteure auch schon während der Spiele einige Tipps, was besser zu machen ist, wenn man gegen die “Alten” spielt.

Dass …

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Vierte: Ein Sieg im Kellerduell lässt die Hoffnung leben

Glück gehört dazu – 9:5 gegen DJK BW Hilden II – alle fünf Entscheidungssätze wurden von uns siegreich beendet!

Es war das spannende Drei-Duell zweier abstiegsbedrohter Mannschaften, das Kenner erwartet hatten. Eines, das erst nach genau drei Stunden großen Kampfes entschieden war und in dem wir am Ende nach Bällen (548:525) die Nase vorn hatten, nicht aber nach Sätzen (28:29). Doch die Punkte blieben bei uns Champions. Auch, weil von den gemeldeten Stammspielern zwar der verletzte Werner Jäschke, der verhinderte Paul Vorpahl sowie Mannschaftsführer Ralf Huch (Urlaub) und Armin Aengenheyster nicht aktiv werden konnten, die anderen aber ihre Sache sehr …

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“Nur” 5:5 gegen SV Siek – trotzdem auf Rang zwei geklettert

“Flo” Wagner war unser Unglücksrabe des Tages und durch nichts zu trösten

Die Frage “War es Jubel oder Erleichterung?” war leicht zu beantworten. Bei unseren Spielern war nach dem 5:5 gegen den abstiegsbedrohten SV Siek die Erleichterung, eine Niederlage vermieden zu haben, spürbar. Bei den Fans herrschte dagegen Jubel über das Remis, das Min Tran Le im letzten Einzel gesichert hatte.
Eigentlich sah es beim Stande von 4:4 nach tollen Spielen, bei denen der in der Rückrunde der 3. Tischtennis-Bundesliga ungeschlagene Gäste-Akteur Adrian Wiecek mit zwei Einzel-Siegen überragend auftrumpfte, schon nach einem Heimerfolg aus. Weil Florian Wagner in seinem zweiten

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