8:8 in Hilden – ein gerechtes Ergebnis, aber ein glückliches

Ein Zeichen, ein Punkt, eine Gewissheit  
 
“Es ist doch ein Zeichen, das wir hier für den Verein setzen und für die Konkurrenz”, erklärte Frank Müller zu Beginn der Partie bei dem Team, das wohl ohne Verletzungsmisere in der um den Aufstieg mitspielen würde. Wobei Müller wohl auch das Vertrauen meinte, das in die Champions-Spieler aus dem eigenen Nachwuchs gesetzt wurde – und wird.
Was Patrick Leis nach den Remis seinem ehemaligen Vereinskumpel Steffen Hammes verriet, war humorig gemeint, hatte aber irgendwie auch Symbolcharakter. “Wenn ich nachher meine Frau sehe und gefragt werde, wie wir gespielt haben, kann ich

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3. Bundesliga: Zweites Spiel, zweiter Sieg – mit einem 11:0-Satz von Evgueni

Vor 70 Zuschauern gelang nach dem 6:1 über TSV Schwarzenbek ein 6:3 im West-Derby über SC Buschhausen!

Den Start ins Jahr 2020 kann man feiern! “Wir haben uns für die 4:6-Niederlage im Hinspiel revanchiert. Das wollten wir, das ist uns gelungen” freute sich Team-Manager Frank Müller nach der Partie. Und SCB-Spitzenspieler Michael Servaty meinte: “In der Besetzung mit Aleks Karakasevic seid ihr nach Hertha Berlin das beste Team. Wir haben uns gut gewehrt.” Und der Ex-Werstener Ewguenij Milchin, der sich nach seinem Match mit seinem Bezwinger “King Kara” ein Wortgefecht lieferte, war überzeugt: “Mit etwas mehr Spielglück wäre ein 5:5

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Erfolgreicher Start für die Champions

WZ Düsseldorf, 6. Januar 2020

Einen großen Kampf vor genau 100 Zuschauern gewann der TTC Champipons in der 3. Tischtennis-Liga mit 6:2 gegen den TSV Schwarzenbek. Das gelang den Gastgebern auch ohne den in der Weltrangliste als Nummer 120 geführten Spitzenspieler Aleksandar Karasevic.

Zwar war der Sieg der Hausherren verdient, aber die Leistung der mit dieser Niederlage auf den letzten Platz abgerutschten Schwarzenbeker spiegelt das nicht wider. Denn ehe der Erfolg der nun auf Rang zwei vorgerückten Aufsteiger-Vier feststand, begeisterten die Aktiven mit einer Vielzahl spektakulärer Ballwechsel nicht nur die Fans ihrer Klubs, sondern auch jene Dortmunder Sport-Studenten, für die das

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Warum der TTC Champions ein besonderer Verein ist

RP Online, 6. Januar 2020

Düsseldorf Auch nach dem Aufstieg der ersten Mannschaft in die dritte Liga bleibt der Verein aus dem Stadtsüden seinem Motto treu: „Wir sind und bleiben ein Verein.“

Mit dem 6:2-Erfolg gegen den TSV Schwarzenbeck ist dem Tischtennis-Drittligisten TTC Champions ein erfolgreicher Start in die Rückrunde gelungen. Mit dem sechsten Sieg in dieser Spielzeit kletterte der Aufsteiger gleichzeitig auf den zweiten Tabellenplatz. Vor dem Auftakt in die zweite Hälfte der Saison überraschten Teammanager Frank Müller und Kapitän Dominik Halcour die Konkurrenz damit, dass sie gleich fünf der neun Akteure aus dem Drittliga-Kader für die abstiegsbedrohte Zweitvertretung

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Damen-Überraschung: Rückrundenstart auf dem Relegationsrang

Damen-Bezirksklasse 2: Bewährtes Frauen-Team auf Aufstiegs-Kurs – die RR-Aufstellung

Mit 18:10 Punkten eroberten unsere Damen überraschend den Aufstiegs-Relegationsrang drei der Tabelle. In der Rückrunde geht es also weiter. Vornehmliches Ziekl ist aber weiter der Klassenerhalt. Vor der Abstiegs-Relegation haben Pia, Leonie und Co fünf Zähler Vorsprung.

Pia Lenßen (1229), Raphaela Härter (1219), Leonie Stocklossa (1209), Eva Yurova (1173), Angelika Esche (1148), Sophie Ebbert (1135), Gabriele Göddert (1127), Sabina Hasenkämper (1093), Kathrin Heinrich (1091), Michaela Schmitz (1089), Heike Richter (1080), Christine Kirschke (940).…

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Unsere Teams für die Rückrunde

Frank, Dominik & Co, Arno & Co: Immer für Überraschung gut…

Mit vielen Umstellungen mussten die Champions-Verantwortlichen und die Mannschaftsführer für die Rückrunde vor allem im Herrenbereich fertig werden, da sich aus verschiedensten Gründen fast ein ganzes Team – darunter auch langgediente Akteure – von uns verabschiedete. Weshalb die Fünfte (1. Kreisklasse) zurückgezogen den musste. Wir wünschen trotzdem und vor allem unseren “Quasi-Urgesteinen” Mike Ruf und Jens Brinkhoff sowie Klaus Hassel und Oliver Grüter in ihren neuen (alten) Vereinen alles Gute. Aber, womit wohl keiner der Vereine, die sich weiter um einige unserer Akteure – vornehmlich um unsere jüngeren – …

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