“Nur” 5:5 gegen SV Siek – trotzdem auf Rang zwei geklettert

“Flo” Wagner war unser Unglücksrabe des Tages und durch nichts zu trösten

Die Frage “War es Jubel oder Erleichterung?” war leicht zu beantworten. Bei unseren Spielern war nach dem 5:5 gegen den abstiegsbedrohten SV Siek die Erleichterung, eine Niederlage vermieden zu haben, spürbar. Bei den Fans herrschte dagegen Jubel über das Remis, das Min Tran Le im letzten Einzel gesichert hatte.
Eigentlich sah es beim Stande von 4:4 nach tollen Spielen, bei denen der in der Rückrunde der 3. Tischtennis-Bundesliga ungeschlagene Gäste-Akteur Adrian Wiecek mit zwei Einzel-Siegen überragend auftrumpfte, schon nach einem Heimerfolg aus. Weil Florian Wagner in seinem zweiten

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9:7! Zweite überrascht Haaner TV (!) und sich selbst(?)

Unerwartete Punkte helfen im Kampf um den direkten Liga-Erhalt

Sportwart Bene Buchholz jubelte mit seinen Team-Kameraden nach dreieinhalb Stunden um die Wette, nachdem man den Tabellenführer Haaner TV mit 9:7 niedergerungen hatte: “Wir können es doch noch alleine”, lautete seine erste “whatsapp”. Doch er gestand ein, dass es leider nicht immer so klappt, weil das bei einer jungen Mannschaft üblich ist. “Immer klappt das nicht, aber gestern war es mal wieder eine prima Mannschaftsleistung. Wenn das so bleiben würde, ist es für jede Mannschaft schwer, gegen uns zu gewinnen.” Wobei der Sportwart, der momentan aus seinem Studienort Lancester nach Düsseldorf …

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Vierte: Ein Punkt beim Tabellenvierten

Ohne unsere Nachwuchs-Hoffnungen Luis und Paul erkämpften die Routiniers ein remis 

Das Wochenende mit den schweren Spielen für all unsere beschäftigten Herren-Teams begann prima: Mit dem 6:4-Erfolg über Langenfeld IV unserer Sechsten in der 2. Kreisklasse. Und mit dem 8:8 bei TuS Lintorf, das unser Kreisliga-Team holte – und damit den ersten Rückrunden-Zähler erkämpfte. Dass dazu die beste Leistung der Rückrunde und eine tolle Vorstellung des gesamten Teams nötig war, ist klar. Herausragend agierte Önder Kabakci, der beide Einzel gewann. Stark spielte auch das Doppel mit Armin Aengenheyster/Toni Lagner auf, das ebenfalls zwei Erfolge verbuchte. Toni Lagner, der ehemalige Junioren-Bezirksmeister …

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Zweite: 9:4 bei TuS Nord lässt vom Ligaverbleib träumen

Jan Kirschke holte nach seiner Gala beim 8:8 gegen TuS Derendorf den Siegpunkt zum 9:4-Erfolg!

100 Bälle und 15 Sätze Unterschied waren es am Ende des Spiels. Aber: Es war knapper als erwartet. Dass Minh Tran Le und der extra aus seiner Heimat angereiste Zbynek Stepanek vier Einzel für sich entscheiden würden, hatte sich unser Drittliga-Team-Manager Frank Müller schon ausgerechnet. Und drei Erfolge in den Eingangs-Doppeln hatte der ehemalige Deutsche Mannschaftsmeister (mit Müller Würzburg Hofbräu) auch erhofft. Dass es allerdings trotzdem noch recht eng wurde, wohl eher nicht. 

Aber gut, dass nach der 5:0-Führung unserer Sechs – Jan, Philip und …

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“50” und kein bisschen müde!

Evgueni Chtchetinine feierte Samstag seinen 50. Geburtstag

50 Jahre – und kein bisschen müde. Das ist Düsseldorfs ältestes Tischtennis-Ass, das in einer der DTTB-Bundesligen spielt: Evgueni Chtchetinine, der am 1. Februar seinen fünften “runden” Geburtstag feierte. Der Weißrusse war Europameister in Doppel- und Team-Wettbewerb von 2003 – hier war der Ex-Borusse Vladimir Samsonov einer seiner Mitstreiter. Chtchetinines bisherige Einzel-Bilanz in den elf ausgetragenen Drittliga-Punktspielen seiner Mannschaft lautet 15:6. Der Mann, der im Trikot des Aufsteigers und Tabellendritten der 3. Bundesliga, dem TTC Champions Düsseldorf, aufschlägt, ist dazu einer, der als Abwehrspieler stets für die langen und atemberaubenden Ballwechsel verantwortlich ist, …

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Klasse! Fünf holen einen Punkt gegen TuS!

Mies: nur fünf Aktive waren gegen Derendorf am Start

Das war ein eher verschenkter Punkt als ein gewonnener, denn nach der 6:9-Hibnspiel-Niederlage war es ja denkbar, das Rückspiel erfolgreich zu gestalten. Patrick Weinkauf ist verletzt, das war schon länger bekannt, doch sonst? Dass dennoch niemand zum schon lange bekannten “Termin” den “6. Mann für das von Mannschafts-Kapitän Lukas Deschka geführte mimen konnte, ist schon traurig. Aber froh stimmt, dass jene, die da waren, sich mächtig ins Zeug legten. Selbst Christopher, der in Dortmund studiert, war an Bord und verlor unglücklich. Beispielhaft: Er war für Team und Verein da. Und diesmal …

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